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Archiv des Tags ‘Wellen’

23Juni2011

Gewaltiger Sommer Swell

 

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Na endlich, ich dacht schon es wird nicht mehr, aber Heute am 22. Juni 2011 war es endlich wieder mal soweit. Ein Groundswell aus dem Arktischen Meer fand seinen Weg bis nach Hawaii. Selten kommt es vor, dass man mitten im Sommer Wellen surft die mit der Kraft eines Winterswells hier ankommen.

Wie Wellen waren gut 6-8 Fuss Hawaiian mit Sets im 10 Fuss bereich. Beim Take off bliesen gut 20kt offshore winde ins Gesicht, so dass man erst halbwegs durch den Bottom Turn wusste wo man eigentlich ist.

Diese Welle ist definitiv nix für Anfänger und hat auch mir Respekt gelernt.

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Leider sind solche Swells von Australien her aber eher selten, daher bricht diese Welle auch nicht sehr oft, aber wenn sie bricht ist es ein Fest.

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3November2010

2. November 2010 ein Tag den man nicht vergisst

 

Der 2. November 2010 sollte auf Hawaii ein Tag der Freude werden. Der erste grosse Swell des Winters haute so richtig rein. Honolua Bay war am Morgen noch total „out of control“ viele Local Secret Spots erwachten zum Leben und alle hatten Spass. Die Wellen waren super, es war einer der besten Swells, der sich auch mit den Swells des legendären Winters von 2009/10 einreihen kann. Ein Jeder der ein Surfboard hat war im Wasser und hatte Spass. Ich surfte Heute mit Sonni Hoenscheid aus Fuerteventura, die hier auf Maui in den Ferien ist. Es ist immer nett jemanden zu Treffen den man vorher nur via Internet kannte.

Classic Cave

Classic Cave

Dann nach dem Sufern kamen die News: Andy Irons ist tot. Einfach so. Ich konnte es kaum glauben, wollte es nicht glauben, ein junger Mann mit Frau und Kids mitten im Leben stirbt einfach so weg. Die News gingen wie ein Schockwelle durch die lokale Surfszene. Trotz der guten Wellen war Andy das Thema Nummer EINS an jedem Break, keiner wollte es so richtig glauben. Andy war einer der besten Surfer den Hawaii je hervorgebracht hat. Andys Wegscheiden ist ein wahrer Verlust.

Geniesst die Bilder vom Heutigen Tag und Surfe eine Welle für Andy wenn Ihr das nächste Mal unterwegs seid.

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Sun Set for Andy

Sun Set for Andy

9Juni2010

Wieder mal ein Brand auf Maui

 

Es ist Sommerzeit bei uns und d.h. keine Wellen, starke Winde und Trockenheit. Heute war Lahaina wieder einmal von der AuĂźenwelt abgeschnitten wegen eines grossen Feuers. Laut den letzten Meldungen sind zurzeit 20′000 Hektaren Buschland am Brennen. Mein Nachbar Josh der Heute Morgen zur anderen Seite der Insel fuhr wird die Nacht wohl in seinem Auto verbringen mĂĽssen. Die letzten Bilder die er mir von seinem iphone geschickt hat sehen nicht viel versprechend aus.

Ich bin sicher es werden einige Leute eine lange Nacht vor sich haben.

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2_maalaea-ukumehame-fire_june-2010

22Februar2009

Die Hennefer Boys ganz hart in Marokko

 

Unser Hennefer Team hat sich wieder mal die härte gegeben auf dem Trip in Marokko. Eben haben mich diese Bilder erreicht aus Deutschland. Mit ein wenig Liebe von mir sind diese Bilder nun auch Publizier bar.
fritz-brille
Ich möchte auch ein herzliches Dankeschön an Fritzy Boy aussprechen der so schön mit meinem Tee geposed hat.  Bald wirst Du reif sein für unser Katalog.
fritzy-boy
Es ging aber nicht nur ums posen, sonder auch ums Surfen. Wie ich jedoch erfahren habe waren die Wellen eher klein aber fein.

p4110971

Vielen Dank für Eure Bilder. Weiter so Jungs. Nächstes mal bin auch ich dabei auf ein leckeres S-bier.

Gruss nach Hennef.

Mike

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24Januar2009

Vom tragischen Ende eines Bootes

 

Aloha zusammen,

Wer mein letztes Video gesehen hat weis, dass die Winde auf Maui sehr stark waren letzte Woche. Leider ist es jedes Jahr bei einem Sturm von dieser Stärke immer wieder so, dass Boote von ihren Bojen los gerissen werden.

Dieses Jahr nicht anders. Die Geschichte hinter diesem Boot ist besonders tragisch weil mit dem Boot auch die Träume und Ersparnisse eines Weltreisenden Paares gestorben sind. Das Segelboot wurde Donnerstag vor einer Woche an Land gespült. Die Eigner waren nicht an Bord. Bei voller Flut und einer Windstärke von 35 – 40 Knoten wurde die Yacht ins sehr untiefe Wasser gedrückt.

yacht

Die Küstenwache (Mauistyle-Einmanteam mit Pickup Truck) war noch am selben Morgen vor Ort und eine Bergungstruppe wurde ausgesandt. Bei Nachmittag war die Ebbe jedoch so tief, dass das Boot fast auf dem trockenen saß.  Es wurden Taue und Anker installiert um die Yacht zu stabilisieren.

yacht-on-reef-2Ăśber die Tage hinweg wurde klar, dass man die Yacht nicht zurĂĽck auf das Meer ziehen kann. Es wurde entschieden den Rumpf ĂĽber die 50m entfernte Bootsrampe an Land zu bringen. Um das Boot leichter zu machen begann die Demontage, alles wurde vom Boot runter genommen inklusive die 2 Masten.

Ich war als Zuschauer vor Ort als ein Lastwagen mit Hebearm versuchte den verbliebenen Rumpf auf die Rampe zu ziehen. Das Boot wog im vollen Zustand 24 Brt (Bruttoregistertonnen) auch ohne Masten und Bootszubehör war der Rumpf immer noch zu schwer. Die Taue rissen alle beim Versuch das Boot an Land zu ziehen.

An dem Tag traf ich das Eignerpaar vor Ort. Ich wollte wissen wie das passieren konnte. Sie sagten mir, die Kette die, die Boje am Grund verankert hielt dem Zug des Bootes im Wind nicht stand und riss. Leider waren die sie nicht an Bord in dieser windigen Nacht. Ich wollte wissen ob sie das Boot reparieren lassen, aber sie verneinten, die Schäden wären zu groß.

Maui war ihre erste Station vom Festland, von wo aus sie die Welt umsegeln wollten. Auf Grund des Unfalleinhergangs würde die Versicherung auch nicht zahlen, haben sie mir gesagt. Das wäre das ende ihres Traums. Ich druckte mein herzlichstes Beileid aus und wünschte ihnen viel Glück. Mein Tochter war hungrig und deshalb ging ich nach Hause.
yacht-on-reef
Zwei Tage später fuhr ich wieder nach Lahaina um zu sehen was jetzt mit dem Schiff passierte. Ich fand ein Schild an der Strasse bei der Rampe: „ Bootsersatzteile zu verkaufen“. Der war Rumpf in zwei Hälften und etliche Hobbysegler feilschten um gute Preise.

stern

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Wie mir gesagt wurde, war der Rumpf zu schwer fĂĽr den Hebearm und man musste den Rumpf entzwei schneiden.

Das ist eine echte Tragödie für die Besitzer, die ihr Heim und Traum vor ihren Augen in „Scherben“ sehen.

Bis bald und gebt sorg.

Euer Mike

20Dezember2008

Flache Honolua Bay zwingt Contest Veranstalter zur alternativen Location

 

Der 10. Geburtstag des Billabong Pro Maui konnte um ein Haar nicht ausgetragen werden. Die Wetterbedingungen im nördlichen Pazifik wollten einfach keinen neuen Swell produzieren. Die Wartezeit für den Contest wasr dann auch schon fast zu Ende als sich die Verantwortlichen kurzfristig dazu entschieden den Contest in verkürzter Version in Ho’okipa auszutragen wo es wenigstens kleine Wellen hatte. Schade, Mike Jucker Hawaii konnte an diesem Tag nicht dabei sein. Deshalb haben wir auch keine Bilder vom Contest, GROSSES SORRY an alle.

So wie es aussieht hat die zwei fache Weltmeisterin Stephanie Gilmore den Titel der Vans Triple Crown fĂĽr sich entschieden und die $22′000 eingestrichen. Die hawaiianerin Melanie Bartels wurde Zweite.

Layne Beachley sieben fache Weltmeisterin (Kelly Slater der Frauen) verabschiedete sich am Maui Pro von der Tour um sich nach etlichen Jahren im professionellen Surfen etwas anderem zu widmen.

Wer sich trotzdem Bilder vom Contest anschauen will kann das auf der Webseite von Billabong tun.

Wir hier warten immer noch auf den nächsten Swell, ich habe vorsorglich schon mal meine Schnorchelsachen ausgepackt so wie es aussieht wird’s noch was dauern.

Aloha,

Mike Jucker

20November2008

Surfen als Segen und Fluch fĂĽr Hawai’i

 

Kommentar zum Artikel von Susanne Loacker „Surfen als Segen und Fluch für Hawaii „

Der Artikel im Tagesanzeiger gefällt mir gut. Ein jeder Surfer mit Reiseerfahrung weiĂź jedoch, dass man das Thema Surfen Segen oder Fluch fĂĽr …….(hier kann man x-beliebige Destinationen einfĂĽgen) nicht auf 2 Seiten abhandeln kann. Der Fairness halber muss ich aber auch sagen, dass die Autorin dieses Artikels sich das auch nicht zum Ziel gesetzt hat.

Ich nutze die Chance meinerseits um dieses Thema nun aufzugreifen und etwas weiterzufĂĽhren.

Hawaii- der Ursprungsort des Surfens. Surfen Segen oder Fluch? Eine Frage die man weder mit Ja oder Nein beantworten kann. Das kommt sehr auf die Perspektive des Betrachtes an. Da wäre zum Beispiel der Hawaiianer, der an der North Shore aufgewachsen ist und seinen Fuß noch nie auf eine andere Insel gesetzt. Im Gegensatz könnte man auch den Aussie Backpacker nehmen, der für eine Saison nach Hawaii kommt, um zu surfen. Dazwischen gibt es jedem erdenklichem Charakter.

Damit ich nicht ins spekulieren komme, nehme ich die Perspektive, die mir am einfachsten scheint, nämlich meine Eigene, die eines eingewanderten Schweizers, der mit seinem Akzent so Haole* (Hauli) ist wie sonst keiner.

*Gängige Bezeichnung für die weiße Bevölkerung Hawaiis

Haoleism- lerne dein Umfeld

Ja ich bin in der Minorität hier. Das ist aber ne gute Erfahrung, weil ich auf diese Weise erleben kann, wie es denn Immigranten in Europa gehen muss. Auf der Straße macht das einen kleinen Unterschied, aber im Line Up ist es schon anders. Die Surfer in einer Lokalgemeinde kennen alle einander, wenn da ein Neuer auftaucht wird der erst mal schräg angeschaut. Wie das neue Kind in der Schule. Mir war im vornherein klar wie das Spiel funktioniert, deshalb habe ich mich immer etwas weiter an der Shoulder aufgehalten und so erst mal heraus gefunden, wer wer ist. Nach 2 Wintern kennt man die Gesichter und weiß, wer so in etwa zusammen gehört. Ich würde die Surfer in meinem Umfeld folgend gruppieren:

Haole High School Kids mit Ambitionen
- Clay Marzo, der bekannte lokale Surfer, ging aus dieser Gruppe hervor.

60iger Longboarder
- Die meisten sind easy und sind selber vor 30 Jahren zugewandert

Teenagegirls
- Die werden immer unterbewertet

Hardcore Lokals
- Denen muss man aus dem Weg gehen- auch auf der StraĂźe.

Eingewanderte Surfer-Hippies vom Festland
- Die sind meistens nur temporär hier.

Normalos die einfach nur genieĂźen wollen
- Bei denen stehen der Sport und die Herausforderung im Vordergrund.

Wir wollen aber unsere Kernfrage nicht vergessen: Surfen Segen oder Fluch fĂĽr Hawaii? Wie gesagt kommt das auf die Perspektive an. Ich bin sicher ein jeder von Euch kann sich in etwa denken, wie die oben genannten Gruppen diese Frage beantworten wĂĽrden.

Surf als Segen

Der Export von Surfen hat Hawaii zum Olymp der Surfwelt gemacht. Die Surfindustrie macht Milliardenumsätze pro Jahr und hat hier auf Hawaii viele Arbeitsstellen geschaffen. Lokale Marken wie DaHui oder DaKine sind international bekannt und haben deren Besitzer und Familien reich gemacht. Nicht nur die Surfindustrie profitiert sondern auch der Tourismus, Hawaiis Nummer 1 Einkommen. Die Triple Crown des Surfens bringt Millionen von Dollar nach Hale’iwa und Sunset. Jedes Jahr pilgern tausende von Surfern nach Hawaii, die alle eine Unterkunft brauchen, die essen und shoppen gehen und damit die lokale Wirtschaft unterstützen.

Summa summarum: Surfen als Segen für die lokale Wirtschaft und Prosperität.

Surf als Fluch

Bleiben wir noch etwas an der North Shore von O’ahu. Nicht für alle ist dieser all jährliche Zirkus ein Segen. Der Verkehr hat sehr stark zugenommen, Autos parkieren wo immer es geht. Vor Waimea Bay bildet sich ein Stau bis zurück nach Hale’iwa (ca. 6km). Locals sind an den guten Tagen bei Pipeline oft Zuschauer, weil die Welle wegen Contests oft gesperrt ist. An den übrigen Tagen zählt man gut 50 Leute im Wasser. Kein Wunder dass sich die Locals zusammen gerauft haben um da Ordnung zu schaffen (Früher DaHui abgelöst von der Pipeline Posse).
Dieser Zirkus zieht auch Investoren an, die dann das ĂĽbrige Land ĂĽberbauen wollen, weil ein Jeder ein StĂĽck Hawaii besitzen will. Leider ist aber nicht immer genĂĽgend Platz fĂĽr alle und die Locals beginnen sich zu wehren. Deshalb kriegt auch manchmal ein Unschuldiger Haole eins auf die Schnauze, auch wenn er nichts mit der Sache zu tun hat.

Summa Summarum: Surfen als Fluch für die Umwelt durch Überbevölkerung und ungewissenhaftes Überbauen der Natur und Riffe, die dadurch Schaden nehmen.

Honolulu um 1935


Localism – was ist die Lösung?

Fremdenhass? Einerseits verständlich, aber mit ein bisschen Information und Ausbildung ließe sich dieses Problem einfach aus dem Weg schaffen. Das Problem hier ist, wie überall dasselbe: Fremdenhass, Ignoranz, Gewalt und Drogen gehen oft Hand in Hand, stimuliert durch schlechte oder keine Ausbildung, Gewalt in der Familie und keine Aussicht auf Besserung.  Wenn sich die Leute bedrängt fühlen werden viele gewalttätig. Die Aggressionen gehen aber leider oft in die falsche Richtung.

Haoleism – was ist die Lösung?

Wenn immer ich hier mit jemanden eine Konversation führe und es ums Thema Überbauen, zu viele Autos und Wohnungsnot geht, sage ich immer eines ganz klar: Ich bin nicht in der Position mich zu beschweren, auch ich habe ein Auto mehr auf die Straßen hier getan, bin eine Person mehr im Line Up und bezahle eine zu hohe Miete. Ich verstehe, was es heißt hier zu leben, sich anzupassen, dies war mein Lebenstraum. Deshalb habe ich nicht das Recht zu meckern. Eines empfinde ich jedoch stark: Wenn ich hier aufgewachsen wäre, dann wäre ich so was von angepisst, aber nicht wegen den Leuten, die hierher gezogen sind, sondern wegen den lokalen Politikern, die den Frevel erlaubt haben und sich selber dabei noch bereichert haben . Ich glaube der Respekt zur hawaiianischen Kultur kam und kommt immer noch zu kurz. Oft auch in der lokalen Politik.

Hier hat noch viel mit Respekt zu tun, auch im Surf kommt es nicht unbedingt auf die Hautfarbe darauf an. Wenn jemand den Locals Respekt zollt und oben drauf noch einer ist, der Mut in den Wellen beweist, kommt der Respekt auch zurück. Surfen ist tief in der Kultur Hawaiis verankert. Wir surfen hier Wellen, die einst nur von den Ali’i (Könige) gesurft wurden durften. Je grösser die Welle, desto mehr Respekt bekam so ein Ali’i. Das kennen wir heute auch noch: Wenn es um die Höhe der Wellen geht trennt sich die Spreu vom Weizen. Der Klub der 25 Fuß Waimea Surfer oder der 60 Fuß Jaws Surfer ist ein exklusiver Klub, da ist es schwer rein zu kommen also fast wieder ein bisschen wie bei den Ali’is von einst.

Haole-Localism – Wer ist der Feind?

Der Feind ist die Ignoranz und Gier der Leute egal welcher Herkunft. Die Gier der Einwanderer hat zum Frevel geführt, dessen Konsequenzen wir noch Heute spüren. Die Ignoranz gegenüber dem Fakt, dass frühere hawaiianische Könige diesen Frevel zugelassen und selber der Gier verfallen sind, ist eine der Quellen für den vereinzelten Fremdenhass auf Hawaii. Das Selbe gilt auch für die heutige Politik hier.

Quintessenz

Lange Rede kurzer Sinn: Wir sind alle verantwortlich für Segen oder Fluch. Egal welche Destinationen wir frequentieren, wir sollten uns immer bewusst sein, dass unser handeln Spuren hinterlässt: Der Aufschlag eines Bootsankers auf dem Riff, das Knacken der Korallen, wenn wir bei Ebbe übers Riff laufen, die Abwässer der Bungalows am Surfspot und so weiter.

Respekt the Locals, Respekt People, damit die schönste und vielleicht älteste Sportart der Welt auch das bleibt was sie ist: Ein Segen.
Fakten zur Geschichte von Hawaii

Ca. 750 Erste Migrationen von Polynesiern

1778 James Cook entdeckt die Inselgruppe

1820 Christliche Missionare erreichen Hawaii

1848 Der Feudalismus erreicht Hawaii, etabliert von GroĂźgrundbesitzern und Exporteuren von Zuckerrohr

1893 Die letzte Königin von Hawaii Prinzessin Liliuokalani wird gestürzt.

1900 Hawaii wird US-Territorium

1937 Der Versuch Hawaii zum US-Staat zu machen wird vom Kongress abgelehnt

1941 Die Japaner zerstören Pearl Harbor

1959 August 21 Hawaii wird US-Staat

18August2008

Mike Jucker Hawaii Business News

 

Mike Jucker Hawai’i surft und verkauft Kazuma Boards

Mike Jucker Hawai’i verkauft und promoted den erfolgreichen Maui Shaper Matt Kinoshita und seine Kazuma Boards. Matt ist einer der hervorragendsten Shaper auf Maui. Er fördert den Nachwuchs und sponsert einige Lokale Jungtalente. Mike Jucker Hawai’i entdeckte Matt vor einigen Jahren auf privater Basis für die eigene Brettersammlung. Als das Mike Jucker Hawai’i Projekt ins Leben gerufen wurde, war klar, dass diese Bretter auch nach Europa müssen. Kazuma Surfboards funktionieren echt super.

Mike Jucker Hawai’i bietet Bretter an für alle Könnerstufen zu einem fairen Preis. Wo sonst, außer Hawai’i, kriegt man Bretter Made in Paradise?

Aloha,

Mike Jucker Hawai’i

Willkommen auf dem Blog von JUCKER HAWAI'I. Hier erfahrt Ihr alle Neuigkeiten rund um unser Label, unsere Produkte, und was auf Hawaii gerade alles aktuell los ist...und noch viel mehr.

 

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